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Ford feiert Jubiläum


Schon seit Jahren sind die Fahrzeuge des Autobauers Ford von den deutschen Straßen nicht mehr wegzudenken und nicht umsonst handelt es sich um eine der bekanntesten Marken hierzulande. Mit 40 Millionen Fahrzeugen darf Ford nun ein ganz besonderes Jubiläum feiern und verweist zudem auf eine Erfolgsgeschichte in Deutschland, die sich durchaus sehen lassen kann. Immerhin ist Ford auf den deutschen Straßen bereits seit 85 Jahren präsent und hat sich sukzessive als Marke behaupten können. Dabei fing alles einfacher an als man sich heute vielleicht vorstellen möchte. Immerhin startete Ford in Deutschland mit dem so genannten Blechliesel. Die meisten kennen dieses heute kaum mehr. Zum damaligen Zeitpunkt wurden die Teile, die für die ersten Autos in Deutschland benötigten wurden, noch mit dem Schiff aus den USA angeliefert. Heute ist alles anders. In den europäischen Werken, zu denen auch die Niederlassung in Köln gezählt werden muss, sind für Ford heute mehr als 29.000 Beschäftigte im Einsatz. Sie stammen aus 50 verschiedenen Ländern und sorgen mit einem umfangreichen Know How und einem ansprechenden Engagement für die bekannte Qualität. Außer in Köln ist Ford noch in Saarlouis und Genk vertreten.

Dabei arbeiten allein 2500 Ingenieure in Europa für Ford. Ihr Ziel ist es, kleine und mittlere Modelle zu entwickeln und mit diesen auf dem Automarkt Stärke zu beweisen. Beeindruckend ist vor allem der Erfolg von Ford in Deutschland. Immerhin gelang es bisher keinem anderen ausländischen Autobauer sich so lange auf dem deutschen Markt zu behaupten. Viele ausländische Marken, die in Deutschland präsent sind, hatten immer wieder Probleme, Ford hingegen behauptet sich mit Stabilität und Durchhaltevermögen. Im Jahr 2009 gelang Ford aber ein deutlicher Vormarsch und so konnte der Autobauer wie auch die Konkurrenz erheblich von der Abwrackprämie profitieren. Die meisten Fahrzeuge, die von Ford in Europa produziert werden, sind jedoch noch heute für den Export bestimmt.

Klimaanlage nur gezielt einsetzen


Autofahrer vermuten schon längst, dass die Nutzung der Klimaanlage für einen deutlichen Anstieg des Kraftstoffverbrauchs sorgt. Nun bestätigte eine Studie der BAFU, dass der Mehrverbrauch durch die Klimaanlage enorm ist. Demnach kann diese den Kraftstoffverbrauch um bis zu 30 Prozent in die Höhe treiben. Dabei sind zum einen der Fahrstil und zum anderen die Fahrstrecke entscheidend. Möchte man den Mehrverbrauch in Grenzen halten, sollte die Klimaanlage ausschließlich mit Bedacht eingesetzt werden. Besonders hoch ist der Mehrverbrauch im Stadtverkehr. Hier kann die Klimaanlage schnell für ein Plus von 10 Prozent oder mehr sorgen. Außerorts liegt der Mehrverbrauch bei circa 5 %. Durch die unterschiedlichen Auswirkungen ermittelten die Experten einen durchschnittlichen Mehrverbrauch von 5,4 % pro Jahr. Die Höhe des Mehrverbrauchs wird aber ebenso durch die Außentemperaturen entscheidend. So basiert der jährliche Durchschnitt auf gemäßigten Temperaturen wie sie in Deutschland typisch sind. Durch Rekordtemperaturen, wie sie in diesem Sommer oft zu finden waren, kann der Verbrauch noch deutlicher steigen.

Experten raten den Autofahrern aus diesem Grund zum gezielten Umgang mit der Klimaanlage. Bei einer Temperatur unter 18° Celsius kann durchaus auf die Nutzung der Klimaanlage verzichtet werden. Allein dadurch lässt sich der Mehrverbrauch im Jahr um rund 66 % minimieren. Jedoch sollte gerade an heißen Tagen nicht auf die Klimaanlage verzichtet werden. Bereits ab einer Temperatur von 23° Celsius leidet die Konzentrationsfähigkeit des Fahrers, sodass er von der Nutzung der Klimaanlage auch nicht absehen sollte. Der AvD setzte sich im Rahmen einer umfangreichen Studie mit der Wirkung von Hitze auf Autofahrer auseinander. Dabei fanden die Experten heraus, dass Hitze eine ähnliche Wirkung hat wie Alkohol. Autofahrer werden bei hohen Temperaturen wesentlich schneller müde. Sie fahren unkonzentrierter und sind zudem wesentlich aggressiver. Durch diese Auswirkungen steig die Unfallgefahr erheblich. Auch wenn die Klimaanlage die Kosten für den Kraftstoff in die Höhe schnellen lässt, sollte sie an heißen Tagen eingesetzt werden.

Peugeot feiert 200-jährigen Geburtstag


Während Peugeot anfangs vor allem Sägen und Mahlwerke herstellte, avancierte das Unternehmen in den vergangenen 200 Jahren zu einem der bekanntesten Automobilhersteller der Welt. Heute sind die Modelle von Peugeot weltweit vertreten. Sie werden von Familien, Senioren und Fahranfängern gefahren und sie machen immer wieder durch ganz unterschiedliche Meldungen auf sich aufmerksam. Peugeot baut Autos, die für die breite Masse gemacht sind, Modelle, die alle Altersklassen ansprechen. In diesem Jahr feiert das Unternehmen seinen 200. Geburtstag und gerade in der Automobilwelt handelt es sich dabei um ein besonderes Highlight. Bereits seit 1810 gibt es Produkte, die den Namen Peugeot tragen. Zunächst beschränkte man sich in dem Konzern jedoch auf Fahrräder und Kaffeemühlen. Erst im Jahr 1891 wurde unter der Regie von Peugeot das erste Auto auf den Markt gebracht. Seitdem hält sich das Unternehmen als feste Marke auf dem internationalen Mobilmarkt und wird auch in Deutschland gern gekauft. Das erste Auto von Peugeot, das in einer Großserie gebaut wurde und über einen Dieselmotor verfügte, war der 403, der nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen Ländern für Aufmerksamkeit sorgte. Nicht zuletzt leitete der 403 eine ganz neue Geschichte bei Peugeot ein. So war er das erste Modelle, dem es gelang die Marke von einer Million verkauften Modellen zu knacken. In den 1930er Jahren gelang dem französischen Automobilhersteller ein neuer Paukenschlag. Mit dem 401 Eclipse brachte das Unternehmen das erste Cabrio mit Klappdach auf den Markt. Noch heute präsentiert sich Peugeot auf dem Markt der Klappdachcaprios nals einer der Marktführer.
Heute erinnert nur noch wenig an die Anfänge des Automobilbauers. In weltweit 160 Ländern ist das Unternehmen mit seinen Fahrzeugen vertreten. Zur Fahrzeugfamilie von Peugeot gehören 18 verschiedene Modelle. Besonders stark ist Peugeot noch bei den PKWs, aber auch bei den leichten Nutzfahrzeugen konnte sich das Unternehmen in den letzten Jahren einen Namen machen.